Psalmen in Zeit und Raum
Feiern Sie mit uns
das 16. Festival
vom 17. – 21. Dezember 2026.
Liebes Publikum,
nachdem sich das Louis Lewandowski Festival seit seiner Gründung thematisch immer auf bestimmte Komponisten von Synagogalmusik oder auf einen bestimmten geografischen oder kulturellen Raum konzentriert hat, wenden wir uns in diesem Jahr einer Gruppe von Gebeten aus dem Tenach (jüdischer Bibel), der Welt der Psalmen (Hebr.: T´hilim) zu. Die Psalmen gehören zu den ältesten und zugleich lebendigsten Texten der jüdischen Tradition. Seit über zweitausend Jahren werden sie gesprochen, gesungen und immer wieder neu ausgelegt. Sie drücken alle Gefühle des menschlichen Daseins aus: Freude und Dank, Klage und Hoffnung, Zweifel und Vertrauen. Sie sind ein Spiegel sowohl persönlicher Gefühle wie auch des kollektiven Gedächtnisses des jüdischen Volkes. Psalmen wurden über Generationen hinweg in unterschiedlichsten Formen gesungen bzw. vertont – von der Zeit des Tempels, dessen Musik wir nicht kennen, über traditionelle Kantillation im Synagogengottesdienst bis hin zu Kompositionen, die uns aus den letzten 5 Jahrhunderten der Synagogalmusik begleiten. In den Konzerten des Festivals werden diese vielschichtigen Begegnungen von Text und Musik unterschiedlicher Zeitepochen zu hören sein. Wir werden die Welt der Psalmen nicht nur als religiöse Dichtung, sondern auch als Quelle künstlerischer Inspiration erleben. Aus verschiedenen musikalischen Perspektiven entsteht ein Raum, in dem alte Worte neu erklingen und ihre zeitlose Kraft entfalten. Freuen Sie sich auf Gastchöre aus Amerika und Israel!
nachdem sich das Louis Lewandowski Festival seit seiner Gründung thematisch immer auf bestimmte Komponisten von Synagogalmusik oder auf einen bestimmten geografischen oder kulturellen Raum konzentriert hat, wenden wir uns in diesem Jahr einer Gruppe von Gebeten aus dem Tenach (jüdischer Bibel), der Welt der Psalmen (Hebr.: T´hilim) zu. Die Psalmen gehören zu den ältesten und zugleich lebendigsten Texten der jüdischen Tradition. Seit über zweitausend Jahren werden sie gesprochen, gesungen und immer wieder neu ausgelegt. Sie drücken alle Gefühle des menschlichen Daseins aus: Freude und Dank, Klage und Hoffnung, Zweifel und Vertrauen. Sie sind ein Spiegel sowohl persönlicher Gefühle wie auch des kollektiven Gedächtnisses des jüdischen Volkes. Psalmen wurden über Generationen hinweg in unterschiedlichsten Formen gesungen bzw. vertont – von der Zeit des Tempels, dessen Musik wir nicht kennen, über traditionelle Kantillation im Synagogengottesdienst bis hin zu Kompositionen, die uns aus den letzten 5 Jahrhunderten der Synagogalmusik begleiten. In den Konzerten des Festivals werden diese vielschichtigen Begegnungen von Text und Musik unterschiedlicher Zeitepochen zu hören sein. Wir werden die Welt der Psalmen nicht nur als religiöse Dichtung, sondern auch als Quelle künstlerischer Inspiration erleben. Aus verschiedenen musikalischen Perspektiven entsteht ein Raum, in dem alte Worte neu erklingen und ihre zeitlose Kraft entfalten. Freuen Sie sich auf Gastchöre aus Amerika und Israel!